5. September 2019
Der erste Stadtspaziergang meiner Nichte Nemesis wurde heute natürlich dokumentiert.
https://www.youtube.com/watch?v=bw7LexjS21M&feature=youtu.be
Ohne Leine wäre es noch nicht gegangen, da sie sehr erschrocken über die Autos gestaunt hat und jeden Menschen begrüssen wollte.
Im Dampf-Salon war sie dann auch mit, wurde dort sehr bewundert und hat einen mütterlichen Husky kennengelernt, der sie am liebsten adoptiert hätte.
Zu Hause fällt mir auf, dass meine Nichte sich im Gegensatz zu uns als Welpen nicht für Handwerkspraktika interessiert.
Weder als Tapezierer, noch als Maurer, noch als Tischler hat sie sich bisher ernsthaft Mühe gegeben.
Lediglich erste Anfänge der Gärtnerei und der Schusterei waren zu beobachten, wobei auch hier nicht vehement vorgegangen wurde, weil das Ausgangsmaterial unverändert blieb.
Ein weiterer Unterschied ist ihre starke Bindung zum Menschen.
Es macht für sie keinen Unterschied, ob sie vom Nanny-Hund betreut wird oder nicht.
Bei uns war es so, dass wir den Menschen nicht brauchten, wenn wir bei unserem Nanny waren. Ganz alleine bleiben konnten wir bis zur 16. Woche nicht, da wurden wir unruhig.
Die Nemesis kann eine Stunde ganz alleine bleiben und will dann sofort und dringend zum Menschen, die Anwesenheit vom Rasti macht für sie da keinen Unterschied.

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