Dienstag, 30. Juli 2019

26. Juli 2019

Der Isegrim darf jetzt immer ins Weinviertel mitfahren, weil er dort weiche Böden und Laufen ohne Leine vorfindet.
Jedenfalls hat man das Gehoppel, also das Gangbild, mal archiviert, um später Vergleiche ziehen zu können, falls sich was ändern sollte.


Man hat mehrere Videos gemacht und wird auch eines vom Isegrim gehend, also an der Leine, machen.
Jedenfalls hat es dem Isegrim wieder sehr gut gefallen.

Tapsiger Isegrim

Jöh, eine Spur.

Bei uns zu Hause ist wieder Ordnung eingekehrt.
Der Rasti hat meine Botschaft verstanden und bellt jetzt, wenn der Nachbarhund zu mutig wird.
Das klingt zwar nicht sonderlich bedrohlich, aber für den Nachbarhund reicht es aus.





Sonntag, 28. Juli 2019

26. Juli 2019

Nein, so geht es nicht.
So geht es wirklich nicht!
In meinem Rudel reisst sicher kein Schlendrian ein!

Ich bin sehr verärgert.

Die Ganymed und ich nehmen unser Frühstück ja immer im Arbeitszimmer ein.
Währenddessen hat die Calzi immer die Grenzwache übernommen.
Sie hat ihre Arbeit immer sehr zuverlässig erledigt und die Nachbarhunde laut bellend beschimpft, sobald die sich der Reviergrenze genähert haben.

Ich genieße also heute mein Frühstück und höre den Nachbarhund bellen.
Ich esse weiter, weil ich mir denke, dass Isegrim und Rasti - die sich zu diesem Zeitpunkt auf der Terrasse befinden - ja wohl die Grenze verteidigen werden...

Aber nichts!! Die geben keinen Ton von sich!
Die spinnen ja komplett!!

Ich hab jedenfalls den lautesten Beller losgelassen, den man je gehört hat.
Und das als Chef und während meiner Essenszeit. Unglaublich peinlich sowas.

Da werden wir wohl noch ein ernstes Wort miteinander reden müssen, wenn die Herrschaften glauben, dass sie hier nur Freizeit haben und friedlich in der Sonne frühstücken können ohne ein Ohr zu rühren.

Ich werd schon noch für Ordnung sorgen.

Jedenfalls hat es der Rasti gestern Abend geschafft, eine weitere Stiege zu bewältigen - die Terrassenstiege.

Er hat sich überwunden und war blitzschnell oben, nur das Runter fiel ihm dann schwer und er musst sich erneut überwinden, obwohl er der beste Kletterer von uns allen ist.



"Hilfää! Wie komm ich da wieder runter?"


Daher war man sich nicht sicher, ob der Rasti nach dem schweren Abstieg abermals auf die Terrasse gehen würde.
Aber er ist sehr mutig und war am nächsten Tag wieder auf der Terrasse.

Das faule Lumpenpack, welches nicht bellt.

Aus diesem Grund werde ich den beiden nochmal eine Chance geben, immerhin war es ja Rastis erster Tag auf der Terrasse, und mein Bruder Isegrim ist ja noch sehr jung.
Ich hoffe jedenfalls, dass die Nachbarhunde einstweilen nicht merken, dass das Revier unbewacht ist und werde außerdem als Chef mit gutem Beispiel vorangehen bis die beiden eingearbeitet sind.











Freitag, 26. Juli 2019

25. Juli 2019

Der Isegrim durfte heute wieder nach Gaubitsch mitfahren.


Isegrim vor dem Garteneingang

Erstens will man das Spazierengehen ohne Leine vertiefen und außerdem ist Isegrims Körper erwachsen geworden.

Ausgewachsen ist er ja schon seit langem, aber das weiche Gehen ist weniger geworden.
Falls sich etwas verhärten sollte - der Isegrim hat eine sehr schiefe Hüfte, wahrscheinlich bei der Geburt überdehnt - müsste man zur Physiotherapie. 

Durch das Gehen ohne Leine hoppelt der Isegrim weich herum und ist beschwerdefrei.
Wenn er an der Leine geht, sieht man, dass er nach einiger Zeit immer weniger federt, schiefer und steifer wird.
Richtig schnell rennen konnte der Isegrim nie und das wird auch so bleiben, Hoppel-Galopp ist seine schnellste Gangart. Springen hat er sich im Laufe der letzten Monate selbst erarbeitet, dies wird aber nicht gefördert.

Man fördert jetzt also regelmäßiges Gehen ohne Leine und hofft, dass er weich bleibt und sich die richtige Muskulatur aufbaut.



Hoppelgrim



Der Isegrim hat heute probiert, welche Distanz denn noch als positiv gesehen wird.
Alles in Sichtweite wurde positiv bewertet, aber als der Isegrim allein um die Kurve vorausging, hat man sich versteckt. Ab da blieb er in Sichtweite.

Distanzen testender Isegrim


Bei Pinkie und Jasper hat man auch weitergearbeitet.

Zunächst ging man mit der Pinkie und hatte einen "Klick-Effekt", wodurch die Pinkie auch beim gemeinsamen Spaziergang die Ruhe in Person war.

Dann ging man mit dem Jasper und dem Gaubitschverwalter, weil es rätselhaft war, warum sich der Jasper beim Gaubitschverwalter-Spaziergang unsicher verhält.

Das Problem war schnell gelöst, indem man riet, die Laufleine nicht an die Hand zu nehmen, sondern umzuhängen. Der Jasper verbindet nämlich mit der Leine an der Hand Fuss-Gehen und ist dann innerlich zu sehr unter Druck, um die Pinkie führen zu können.
Mit der umgehängten Leine wurde es sofort ein stolzer, selbstbewusster Hund.

Also war alles bereit für den gemeinsamen Spaziergang, der dieses Mal perfekt verlief.
Auch Pinkies Adoptiv-Welpe war diesmal Luft für sie. Es geht voran.




Mittwoch, 24. Juli 2019

24. Juli 2019

Heute hat uns die Calzi verlassen.



Sie war nach ihrem Kreislaufkollaps wieder sehr fit, dann mittelmässig fit.
Am Wochenende wurde ihr Wasserbauch riesig, und sie hat aufgehört zu fressen.

Als man den Wasserbauch mit Medikamenten kleiner bekam, hat sie ein bißchen gefressen, das ganze aber am nächsten Tag vollkommen unverdaut ausgespieben.
Ab da hat sie gar nichts mehr essen wollen.
Am Tag 5 des Hungerns hat man sich für das Einschläfern entschieden.

Hier sieht man den Wasserbauch

Massenhaft getrunken hat sie bis zum Schluss

Calzis letzter Tag



Wir haben mitbekommen, dass der Tierarzt nachmittags gekommen ist (mittlerweile gehört der für uns schon zum Inventar), und dann ist die Calzi friedlich eingeschlafen.

Ob Herz, Leber oder Krebs liess sich nicht so genau feststellen, aber sie war bis zum Schluss schmerzfrei und munter drauf.


Dienstag, 23. Juli 2019

20. Juli 2019

Nachdem man mit dem Isegrim in Gaubitsch spazieren gegangen war, hat man sich Pinkie und Jasper gewidmet.
Man war jetzt eine Woche nicht in Gaubitsch, weil man arbeiten musste. Wir haben aber schon am Telefon gehört, dass sich bei der Pinkie einiges verbessert hat.

Als man nämlich das allererste Mal mit der Pinkie spazierenging, ging man mit ihr alleine, also ohne ihren Adoptivwelpen, und da konnte sich die Pinkie entspannen und es hat bei der Pinkie "Klick" gemacht - sie hat sich fallenlassen, war brav an der Leine, hat nicht gejagt und ihre unsichere Dominanz eingestellt.

Bei uns Hunden ist es so, dass wir den Zustand, dass wir uns um nichts kümmern müssen, als sehr angenehm empfinden, daher arbeiten wir nach so einer Erfahrung autodidaktisch weiter und versuchen, diesen Zustand wieder zu erreichen.

Deshalb wird man beim nächsten Mal wieder eine Runde mit der Pinkie alleine gehen, um ihr zu helfen, dass es wieder "Klick" macht.

Dafür war aber heute keine Zeit, und man widmete sich der Freundschaftswerdung zwischen Pinkie und Jasper.

Am Zaun verlief alles prächtig, also wurde der Spaziergang gestartet.
Und diesmal gab es von der Pinkie keine unsichere Dominanz, alles war entspannt und friedlich.
Anbei ein paar Fotos:

Pinkie und Jasper unterhalten sich

Jasper führt

ein besonderer Geruch steigt Jasper in die Nase

Pinkie lässt sich leiten

Jasper in der Abendsonne


Leider war ein so friedlicher Spaziergang am nächsten Tag, als man abwesend war, von den beiden Gaubitschverwaltern nicht wiederholbar, weil der Jasper unsicher wurde, und der Spaziergang musste abgebrochen werden.
Aber steter Tropfen höhlt den Stein...





Sonntag, 21. Juli 2019

20. Juli 2019

Heute hat man den Isegrim nach Gaubitsch mitgenommen. Man war neugierig, wie er im Feld der vielen Ohren reagieren würde.

Zunächst einmal hat er die lange Fahrt gut überstanden. Das finde ich jetzt blöd, weil ich jetzt der einzige und bin, dem schlecht wird.
Der Isegrim hat mir Hoffnung gemacht, beweisen zu können, dass es am Fahrstil liegt.... Seufz!

Jedenfalls ging man mit der Laufleine zum Feld der vielen Ohren.

Anbei die Fotoserie
Man betritt also mit dem Isegrim das Feld der vielen Ohren.

"Was soll da sein?"

"Hasen meinst du, oder was?"

"Aja, da drüben sind ja welche"

"Die sind aber frech, die Hasen"

"Bäh, du blöder Hase"
:
Ab da ging der Isegrim ohne Leine und empfand die Landschaft als unglaublich chillaxig.

"Boah, voll schön hier"

"Und sooo viele Tiere"

"Hach!"



Der Isegrim genießt es, den Hasen zuzusehen



"Super, da bleiben wir"

"Ideal zum chillaxen"



Man muss dazusagen, dass der Isegrim vom Typus her ein Hund ist, der sehr emotional ist und schnell nervös wird, auch wenn es intensive Chillax-Phasen gibt.
Daher hat sich der Isegrim aus Unsicherheit früher auf alles gestürzt, was sich bewegt hat.
Sich zu verstecken wurde ihm irgendwann zu peinlich, und er entschied sich dann zumeist für den Angriff.
Wenn auch nur ein Vogerl auf der Strasse war, pfiff er laut los und wollte hinlaufen.
Das wurde aber mit der Zeit immer besser, bis man von diesem Verhalten vor einigen Monaten gar nichts mehr bemerkte.
Daher wollte man heute testen, ob man Isegrims Vertrauen 100% gewinnen konnte, und er sich ganz auf das Urteil des Menschen verlässt oder ob er nervös wird und dann selbst Entscheidungen trifft.
Und man meint, dass es wirklich erstaunlich war, dass sich der Isegrim ganz der Stimmung des Menschen angepasst hat und einfach mitgemacht hat, was vorgegeben wurde - also ein gefühltes"Jöh sind die Hasen herzig" des Menschen komplett als Teamplayer ergänzt hat.
Man muss sich das vorstellen wie in einem Wolfsrudel. Da wird auch nur gejagt, wenn es bestimmt wird. Dazwischen grasen die Rehe neben den Wölfen und alles ist friedlich - sonst gäbe es lauter angenagte tote Rehe und das Wolfsrudel würde seine Energie verschwenden, wenn Mitglieder im Alleingang jagen.
Man war also unglaublich stolz auf den wölfischen Isegrim und fühlte sich sehr geehrt, dass er sich so fallengelassen hat und so extrem vertraut hat.




Freitag, 19. Juli 2019

17. Juli 2019

Der Rasti feiert heute Geburtstag!
Wir gratulieren!


Rasti Rastenböck

Der Rasti mausert sich immer mehr raus und entdeckt mittlerweile neue Orte.
So ist beispielsweise die Nachbarwohnung samt dazugehörigem Balkon mittlerweile sein Revier geworden.
Er war anfangs zwar vorsichtig und ist bei jedem Geräusch zurückgelaufen, aber nach zwei Tagen hat er seinen Kreis wie selbstverständlich dorthin erweitert.

Rasti am Nachbarbalkon

Huiiiii! Hilfääää!

Schnell weg! Da is was unheimlich.


Der Isegrim ist ein standhafter Begleiter.

Oje! Eine Stiege....

In den Garten folgt der Rasti dem Isegrim noch nicht nach.


Der Rasti hat zwar Angst vor Orten, aber mit Hunden ist er top im Umgang und gar nicht ängstlich, auch nicht mit fremden Hunden.
Der Rasti und der Isegrim sind ein super Team.
Oft streiten sie, dass das Haus bebt, aber das gehört bei den beiden dazu, und niemand wird verletzt.
Als Außenstehender darf man sich die Sache aber nicht anschauen, denn da sieht man nur noch Zähne und ein wildes Fellgerangel und würde das Ganze als sehr ernsthaft einstufen.
Nach einer Minute verstehen sich die beiden aber wieder. Die Oberhand behält immer der Rasti, der sich vom Isegrim sehr viel bieten lässt und dann gehörig auszuckt, wenn es ihm zu viel wird.

Die Ganymed und ich haben auch handfeste Streitereien, aber seltener als der Rasti und der Isegrim.
Einmal hat sogar die Nachbarin entsetzt angerufen, ob wir Hilfe mit dem Tierarzt brauchen, weil wir uns so in den Haaren hatten und man es lautstark rübergehört hat. Es gab aber keinerlei Verletzungen, noch nie.
Bei mir und der Ganymed mischt man sich meistens ein, weil die Ganymed nicht aufhört, selbst wenn ich nachgebe.
Da packt man sie dann am Krawattl und zieht sie weg.

Die Kämpfe bei uns zu Hause schauen zwar furchtbar aus, sind aber komplett harmlos, da wir ja Hunde-Teams bilden und somit der Meinung sind, dass wir aufeinander angewiesen sind.
Es gab bis jetzt nicht mal ein blutiges Ohr oder einen Kratzer.

Das ist übrigens auch ein Unterschied zum alten Rudel.
Die haben fast nie gekämpft, und wenn es zum Kampf kam, musste man sich einmischen, damit nichts noch gröberes passierte und man musste dann immer wegen blutiger Ohren oder Schnauzen zum Tierarzt.

Bald werden der Rasti und der Isegrim ernsthaft als zweites Team zu uns dazustossen, man wartet nur ab, dass Isegrims Pubertätsprovokationen komplett vorbei sind.
Prinzipiell kennen wir uns alle und mögen uns, leben aber noch nicht als Rudel im Revier zusammen. Die einzige Feindschaft besteht zwischen der Ganymed und der Calzi und daran kann man auch nichts ändern.











Dienstag, 16. Juli 2019

14. Juli 2019

Nachdem man mich am Bach ausgepowert hat, hat man die Ganymed gestern nach Gaubitsch mitgenommen.
Man hätte mich sehr gerne dabei gehabt, aber die lange Autofahrt ist mir ein Graus.

Man war zuerst mit der Pinkie und der Gaubitschverwalterin beim Feld der vielen Ohren, und die Pinkie hat sich zwar schon besser benommen, aber eine Wildsau war sie trotzdem noch.
In diesem Feld wurrlt es aber auch von Wildtieren aller Art, und die Pinkie war deshalb sehr durcheinander.


das Feld des Grauens


Danach ging man mit der Ganymed die gleiche Strecke, und es ist etwas ganz seltsames passiert:
Alle Wildtiere  - also alle Hasen, Fasane, Rehe und Mäuse, die vorher in Massen vorhanden waren, sind offensichtlich an einen anderen Ort ausgewandert.
Jedenfalls hatte man beim Spaziergang mit der Ganymed diesen Eindruck, denn die Ganymed war friedlich und tiefenentspannt und hat keines der Tierchen beachtet.

Das war einer der Momente, wo man endlich mal wieder so richtig geschätzt hat, was wir für tolle Hunde sind.
Die Ganymed hätte dort auch problemlos ohne Leine laufen können.
Der einzige Grund, warum sie nicht ohne Leine ist, ist der, dass sie sich von anderen Hunden provozieren lässt, und man sich da nie sicher ist, ob ein Befehl ausreicht oder nicht.


Ganymed genießt den Ausblick

Ganymed vor der bereits donnernden Gewitterwolke

Tiefenentspannte Ganymed


Am Rückweg hat die Ganymed dann sogar friedlich einen mehr toten als lebendigen, heruntergefallenen Nestling angezeigt. Leider konnte dem Vogerl nicht mehr geholfen werden.

Anschließend durfte die Ganymed noch im Garten Bälle jagen.











Montag, 15. Juli 2019

14. Juli 2019

Heute war man mit mir am Bach, um mich auszupowern.
Und ich muss sagen, dass das auch ganz gut gelungen ist...

Ich bin eine Sportskanone, und Wasserspiele am Bach sind das höchste der Gefühle.

Los geht´s!

Hechtsprung der Olympiaklasse



Den Hardore-Fans ist sicher aufgefallen, dass ich nach der letzten Mauser wieder ein bisschen mit der Fellfarbe experimentiert habe. Anthrazit gefällt mir momentan extrem gut.




Ich liebe Holzis!




Nun ja, das waren die rühmlichen Bilder. Aber es gibt auch eher peinliche.
Wir haben nämlich Hochwasser, und das merkt man nicht bei allen Stellen im Bach.
Naja, was soll ich sagen, anbei die Fotoserie:

Ich nehme also Anlauf

Ich springe elegant und geschmeidig

Ich lande im Wasser

Ich gehe unter

Weiterhin mit dem Fotoapparat knipsend rief man mir ein sonniges "Musst schwimmen" zu.
Ich lass diesen intelligenten Kommentar mal ohne weitere Zusätze hier so stehen.



Mühsam schwimme ich zum Ufer, wo meine Pfoten endlich einen Stein erreichen

Uff!
Aber ich habe diese Peinlichkeit dann wieder wettgemacht, indem ich ein tolles Objekt für die Callenge, die zwischen mir und meinem Halbbruder Falco läuft, gefunden habe - ein Trum-Holzi.



Jaaaa, genau danach hab ich gesucht! 
Super!


na bitte!

na, Falco?

handlich, praktisch und perfekt

auf geht´s zum Auto!



Man hat dann wiedermal auf stur geschalten und gemeint, dass sich das im Auto nicht ausgeht etc.
Wir hätten von mir aus auch zu Fuss gehen können, aber auch da war man stur.
Da ich nach einer Stunde Wasserjagen schon recht erschöpft war, habe ich nachgegeben und meine Holzbeute am Bach gelassen.