Dienstag, 23. Juli 2019

20. Juli 2019

Nachdem man mit dem Isegrim in Gaubitsch spazieren gegangen war, hat man sich Pinkie und Jasper gewidmet.
Man war jetzt eine Woche nicht in Gaubitsch, weil man arbeiten musste. Wir haben aber schon am Telefon gehört, dass sich bei der Pinkie einiges verbessert hat.

Als man nämlich das allererste Mal mit der Pinkie spazierenging, ging man mit ihr alleine, also ohne ihren Adoptivwelpen, und da konnte sich die Pinkie entspannen und es hat bei der Pinkie "Klick" gemacht - sie hat sich fallenlassen, war brav an der Leine, hat nicht gejagt und ihre unsichere Dominanz eingestellt.

Bei uns Hunden ist es so, dass wir den Zustand, dass wir uns um nichts kümmern müssen, als sehr angenehm empfinden, daher arbeiten wir nach so einer Erfahrung autodidaktisch weiter und versuchen, diesen Zustand wieder zu erreichen.

Deshalb wird man beim nächsten Mal wieder eine Runde mit der Pinkie alleine gehen, um ihr zu helfen, dass es wieder "Klick" macht.

Dafür war aber heute keine Zeit, und man widmete sich der Freundschaftswerdung zwischen Pinkie und Jasper.

Am Zaun verlief alles prächtig, also wurde der Spaziergang gestartet.
Und diesmal gab es von der Pinkie keine unsichere Dominanz, alles war entspannt und friedlich.
Anbei ein paar Fotos:

Pinkie und Jasper unterhalten sich

Jasper führt

ein besonderer Geruch steigt Jasper in die Nase

Pinkie lässt sich leiten

Jasper in der Abendsonne


Leider war ein so friedlicher Spaziergang am nächsten Tag, als man abwesend war, von den beiden Gaubitschverwaltern nicht wiederholbar, weil der Jasper unsicher wurde, und der Spaziergang musste abgebrochen werden.
Aber steter Tropfen höhlt den Stein...





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