Donnerstag, 11. Juli 2019

10. Juli 2019


Der Jasper taut in Gaubitsch weiterhin auf, und es gibt schon viele Wärme-Berührungspunkte mit seinen Menschen.

Verschmust ist er sehr




Dass er jetzt ein Zuhause hat, dämmert ihm auch schon langsam.

Jedenfalls ist der Jasper nach einer Woche noch nicht vollständig aufgetaut, und dass er ein fixes Zuhause hat, weiss er auch noch nicht so sicher.

Das macht die Situation mit der Pinkie ein bisschen schwierig.
Am Zaun zeigt der Jasper große Angst vor der Pinkie, was die Pinkie zur keifenden Xanthippe werden lässt.
Würde man sie zusammenlassen, würde der Jasper in seiner Angst ziemlich sicher zubeissen, was bei der Pinke auch eine vehemente Reaktion auslösen könnte.

Leider drängt aber die Zeit, weil eine befreundete Hundebesitzerin am Montag operiert wird und die Gaubitscher Herrschaften dann einen sozial schwierigen Pudel als Pflegefall dazubekommen.

Also müssen sich die Pinkie und der Jasper binnen weniger Tage verstehen, damit der Pudel alleine residieren kann, denn es gibt nur 2 Trennmöglichkeiten.

Da beide ja Hunde sind (wir werden nicht als Hunde gesehen), bildet man sich ein, das in wenigen Tagen perfekt hinzukriegen, und man hat sich vorgenommen, jetzt jeden Tag ins Weinviertel zu pilgern.

Tag 1 hat sehr gute Ergebnisse geliefert, anbei die Fotodokumentation, wobei man fürs fotographieren kaum Zeit hatte.







Man findet mittlerweile einander sehr nett. Die Pinkie hat gelernt, dass der Jasper halt manchmal ein bißchen komisch reagiert und der Jasper hat gelernt, dass die Pinkie nunmal eine kleine Wildsau, aber nicht gefährlich ist.














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