Nachdem man mich am Bach ausgepowert hat, hat man die Ganymed gestern nach Gaubitsch mitgenommen.
Man hätte mich sehr gerne dabei gehabt, aber die lange Autofahrt ist mir ein Graus.
Man war zuerst mit der Pinkie und der Gaubitschverwalterin beim Feld der vielen Ohren, und die Pinkie hat sich zwar schon besser benommen, aber eine Wildsau war sie trotzdem noch.
In diesem Feld wurrlt es aber auch von Wildtieren aller Art, und die Pinkie war deshalb sehr durcheinander.
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| das Feld des Grauens |
Danach ging man mit der Ganymed die gleiche Strecke, und es ist etwas ganz seltsames passiert:
Alle Wildtiere - also alle Hasen, Fasane, Rehe und Mäuse, die vorher in Massen vorhanden waren, sind offensichtlich an einen anderen Ort ausgewandert.
Jedenfalls hatte man beim Spaziergang mit der Ganymed diesen Eindruck, denn die Ganymed war friedlich und tiefenentspannt und hat keines der Tierchen beachtet.
Das war einer der Momente, wo man endlich mal wieder so richtig geschätzt hat, was wir für tolle Hunde sind.
Die Ganymed hätte dort auch problemlos ohne Leine laufen können.
Der einzige Grund, warum sie nicht ohne Leine ist, ist der, dass sie sich von anderen Hunden provozieren lässt, und man sich da nie sicher ist, ob ein Befehl ausreicht oder nicht.
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| Ganymed genießt den Ausblick |
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| Ganymed vor der bereits donnernden Gewitterwolke |
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| Tiefenentspannte Ganymed |
Am Rückweg hat die Ganymed dann sogar friedlich einen mehr toten als lebendigen, heruntergefallenen Nestling angezeigt. Leider konnte dem Vogerl nicht mehr geholfen werden.
Anschließend durfte die Ganymed noch im Garten Bälle jagen.







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