Wir bauen ständig unser Heulverhalten aus, sodass die Nachbarin bereits meinte, dass sie sich wie in Ernstbrunn fühlt.
Man hat beobachtet, dass der Begrüßungsgesang für die Pinkie (mittlerweile singen alle mit, auch ich) immer die gleiche Länge hat - ca 1 Minute - und immer gleich klingt.
Ähnlich ist es auch beim Verabschiedungsgesang, wenn ich die Wohnung verlasse, es ist immer gleich, aber deutlich anders als der Pinkie-Gesang.
Es gibt auch einen Heulgesang, wenn ein Hund im Revier ist, der vertraut, also kein Feind, aber auch nicht gut bekannt ist, wie zB der Bärli.
Mittlerweile wird für den Bärli aber nicht mehr geheult.
Warum für die Pinkie immer geheult wird und für den Bärli nur am Anfang, hat man noch nicht herausgefunden, und wir Hunde verraten diese Geheimnisse natürlich nicht.
Die Nemesis hat sich ein bisschen in den Bärli verliebt und beobachtet ihn gerne vom Balkon aus.
Runter zu ihm darf sie noch nicht, weil der Bärli seit dem Revierwechsel mit einem grantigen Gesicht herumläuft und sich noch nicht eingelebt hat.
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| Hier wird der Bärli im Garten beobachtet |
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| Sie würde sehr gerne zu ihm in den Garten gehen |
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| Wäre man ein bisschen größer, wärs einfacher zu spionieren |
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| ja, eindeutig noch zu klein |
Aber so hübsch wie sie ist, wird sich der Bärli sicher bald verlieben.
Mir ist bei Durchschauen der Fotos des Fotoassistenten aufgefallen, dass wir das gleiche Fell haben, vielleicht ist es ja doch ein Hund....
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| Nemesis |
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| Ich |








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