Dienstag, 22. Juli 2014

22. Juli 2014


Meine Anwaltskanzlei hat mich ob der derzeitigen, regen Renovierungstätigkeit kontaktiert und gemeint, dass ich wegen allfälliger Schadensersatzforderungen vorsichtig sein sollte.
(Nicht, dass man mir das Futter kürzt!!)

Man hat mir nahegelegt, dass ich die Schäden, die durch mich entstanden sind, dokumentarisch festhalten lassen soll, damit man mir nichts unterjubelt, was ich gar nicht war.

Sollte man mir mit einer Schadensersatzforderung kommen, könnte ich diese gar nicht bezahlen, da ich ja noch nicht berufstätig bin und kein Geld verdiene.
Alle berufstätigen Hunde sind nämlich auf Working Dog registriert, ich weiss aber nicht, wo man die Gehaltsstufe ersehen kann, aber vielleicht ist das auch geheim, wegen der Steuer und so...

Anbei also die Dinge, die auf mein Konto gehen (hoffentlich nur redensartlich)

Bild 1

Bild 1 zeigt eine Verwechslung.
Ich war lange Zeit als Reisswolf-Praktikant tätig und hielt das abgebildete Objekt für verwertenswert.
Erst im Nachhinein hat man mich darüber aufgeklärt, dass das besagte Objekt ursprünglich nicht für den Reisswolf gedacht war.


Bild 2

Bild 2 zeigt einen Ausschnitt aus meiner Berufs-Orientierungsphase.
Bei meinen ersten Versuchen als Tapezierkünstler hat man mich hängenlassen und mir nicht gezeigt, wie denn das Werk zu vollenden sei. Daher nehme ich bezüglich dieses Umstands keinerlei Schuld auf mich.


Bild 3
Bild 3 zeigt einen Ausrutscher meinerseits während der Tapezierversuche.
Alle, die schon mal ein Hund waren oder einer sind, wissen genau, wovon ich rede. Beginnen die Zähne erst mal zu arbeiten, hat man sie kaum noch unter Kontrolle.



So, nun habe ich also alles dokumentiert und möchte noch hinzufügen, dass es vollkommen lächerlich wäre, sich darüber zu beschweren.
Ich liege weit unter dem Welpendurchschnitt - nicht mal ein Paar Schuhe hat was abbekommen!!

Im Gegenteil, ich fordere ab jetzt täglich eine Portion Extrafutter und Extrazuwendung, weil ich mich so brav zurückgehalten und viel Ärger erspart habe!!!

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