Montag, 7. Juli 2014

6. Juli 2014

Man war heute wiedermal sehr stolz auf mich!

Wir waren spazieren und trafen auf einen netten, ungestümen Labrador-Rüden.

Bei der Hunde-Begrüssung hab ich mittlerweile heraussen, wie man der Chef ist.
Man setzt sich ruhig hin, lässt das Gegenüber herankommen und schnuppern, selber zeigt man kein Interesse.
So kontrolliert man die Situation.
Nach dem Abschnuppern kann man alles kontrollieren, also die Intensität des Spiels und wohin gelaufen wird.
Erst während des Spiels holt man das Beschnuppern des Gegenübers nach,  nicht jedoch bei der Begrüssung.




Wir (der Rüde und ich) haben dann die Sira (meine erste grosse Liebe) getroffen.
Auf Aussenstehende hätte ich eher passiv gewirkt, doch aus Hundesicht war das nicht so.



Wir liefen zu dritt los, und schliesslich fast um die Kurve. Ich hörte ein "Emerald, nicht hinter die Kurve, umdrehen!" und drehte um, alle Hunde drehten mit mir um und kamen brav mit mir zurück. (die anderen beiden sind meistens bei ihren Besitzern taub, ausserdem waren diese so ins Gespräch vertieft, dass sie die Abwesenheit gar nicht bemerkt hatten).






Ausserdem hat sich der Besitzer des Labradors als Schäfer-Fan geoutet, und hat gemeint, dass er  noch nie eine so schöne Fellfärbung wie meine gesehen hätte.

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