Mittwoch, 14. Dezember 2016

Ende August 2016

Die Ganymed und ich sind mittlerweile ein bisschen ineinander verliebt - aber nur so ein bisschen.
Insgesamt ist sie mir doch etwas zu kindisch, und auch zu anstrengend.

Eines Tages jedoch nahm ich einen seltsamen Geruch in der Wohnung wahr - es war eindeutig ein Giftgas-Anschlag. Man wollte mich benebeln, außer Gefecht setzen, ich konnte mich kaum auf den Beinen halten und bekam einen scheangelnden Blick.



Die Tür zur Küche war zu. Ganymed und ich trafen uns am Küchenfenster und - oh du meine Güte - sie roch so gut! Wir umarmen uns ganz fest mit den Vorderpfoten und tauschten Küsse. Wir waren unzertrennlich.

Als der Geruch am nächsten Tag noch intensiver wurde, meinte man, dass wir die Küchentür zerlegen würden. Daraufhin war die Ganymed dann im Arbeitszimmer.
Drei Tage lang lief ich mit verklärtem Blick auf Wolken, ich wollte auch kaum was essen.

Dann war der Spuk genauso schnell vorbei, wie er gekommen war.
Trotzdem waren wir insgesamt 3 Wochen getrennt, damit die Ganymed nicht schwanger werden konnte.

Nach langen 3 Woche also durften wir also gemeinsam in den Garten und spielen.

Endlich!

Juhuu!
hier hole ich für sie den Kong aus dem Pool



ich weiss, was Frauen wollen 

so macht das Hundeleben Spass

gemeinsam geniessen wir den Abend auf der Terasse

...bis die Sonne untergeht

Ende des Jahres wird einer von uns beiden sterilisiert.
Der Tierarzt war ganz verwundert ob des Wunsches, da er sonst nur kastriert und diese Art der OP normalerweise nicht durchführt.
Wir wollen aber Spass haben, und man möchte nicht, dass Kinder entstehen.
Daher der Kompromiss der Sterilisation.







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