Man hat sich sehr bemüht, die traumatisierte Pinkie ein bisschen aufzupäppeln.
Sie war ein paarmal Assistentin im Studio:
Auch Spaziergänge gab es. Sie hat seit dem Vorfall große Angst vor Hunden und reagiert mit Flucht.
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| Pinkie am Bach |
Es wurde zwar besser, aber man war auf der Suche nach einem Experten.
Erstens war Pinkies Entzündungdgeruch zwar für die menschliche Nase verschwunden und auch der Tierarzt war sehr zufrieden, aber eine Expertenmeinung hätte man da gerne hinzugezogen.
Außerdem brauchte man einen ausgebildeten Hundepsychologen, der ruhig, aber bestimmt Pinkies Trauma bearbeiten würde.
Nebenbei wäre auch ein Welpenexperte ideal, der auf die noch kindlichen Denkmuster von Pinkie optimal eingehen könnte.
Man tippte also alle diese Fakten ins Branchenverzeichnis ein und landete bei folgendem:
Der Experte wurde also hinzugezogen, und er verrichtete seine Arbeit äußerst professionell.
Zunächst einmal wurde das Hundekind geputzt, das ist aus Rastis Sicht immer sehr wichtig.
Dann wurde ein bisschen gespielt und der medizinische Zustand überprüft.
Der Rasti ist der einzige kastrierte Rüde im Haus und daher in seiner Beurteilung sehr objektiv.
Er kam zu dem Ergebnis, dass Pinkies Entzündung nicht in Ordnung ist und behandelt gehört.
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| "Da stimmt was nicht" |
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| "Das solltest du anschauen lassen" |
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| "Bussi!" |
Weitere Sitzungen wurden auf die nächsten Tage verlegt, um die Pinkie nicht zu überfordern.








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