Mittwoch, 12. September 2018

18. Juli 2018

Die Calzi hats gut, denn sie ist der offizielle Autohund.
Da sie nicht ins Rudel integriert ist, darf sie die meisten Aktivitäten mitmachen, damit ihr nicht fad wird.
Und so durfte sie diesen Sommer ein paarmal ins Weinviertel mitfahren während wir auf das Haus aufgepasst haben.
Man meint, dass man mich dort auf den Spaziergängen auf freiem Feld sehr vermisst, da ich der einzige Hund bin, auf den man sich ohne Leine 100.000%ig verlassen kann.
Ich laufe nie zu anderen Tieren wie Hasen oder anderen Hunden. Menschen interessieren mich auch nicht, und im Strassenverkehr bin ich perfekt.
Die anderen Rudelmitglieder haben auch keinerlei Jagdambitionen (nur der Rasti ein bissi), aber es gibt keine totale Garantie, dass eine davonlaufende Katze oder ein aufsteigender Fasan nicht doch mal interessant werden könnte. Daher gehen alle außer mir in freier Natur mit Laufleine.

Abgesehen davon bin ich leider nicht ganz autofest. Es ist zwar viel besser geworden und Kurzstrecken sind gar kein Problem, aber Langstrecken sind mir ein Graus bzw ein Speib.

Anbei also die Fotos von der Calzi im Weinviertel:


Calzi vor der Gaubitscher Kirche

Stöbereien im Gras, zum Glück liest sie keine Frauenzeitschriften



Hier die todesmutigen Rehe, die ständig im Abstand von nur wenigen Metern vorbeigeflitzt sind



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