Sonntag, 3. August 2014

2. August 2014


Anbei wieder die Zusammenfassung des Blog-Assistenten... und....
Nun ja, ich bin ja mit allem einverstanden, aber die Sache mit dem Essen..., mich da als Dieb hinzustellen...., so eine Frechheit!!
Es gehört zum Sozialbetrieb eines Rudels, dass Futterschüsseln getauscht werden. Wenn einer fertig ist, verlässt er die Schüssel und der Rest darf  genommen werden.
Geht man also von Teller weg, gehörts mir!
Ausserdem hat man ja selbst festgestellt, dass ich spindeldürr bin. Also bitte, her mit der Nahrung!!



Heute frueh gegen 8:00 Uhr hat mich der Emerald mit Bellen geweckt. Nachdem auch Waffi und Calzi munter waren, bin ich zuerst mit denen in den Garten zum "Geschaefte verrichten" gegangen und dann gleich mit dem Emerald. Da ist er wieder mal "ausgeflossen".

Toi, toi, toi - seit der Binkelei am Donnerstag hat es in der Wohnung punkto stubenrein keinen Ausrutscher mehr gegeben.

Dafuer hat der Emerald beim morgendlichen Spaziergang erstmalig auch einen Haufen gesetzt. Schoen langsam duerfte er erkennen wie das Ganze eigentlich normalerweise laufen sollte.

Beim Morgenspaziergang ist mir wieder mal aufgefallen, dass die Waffi sich schon relativ "alt" bewegt und fuer groessere Entfernungen nicht mehr so richtig geeignet ist. Ich glaube, der "kleine" Rundkurs (knappe 800 Meter) duerfte fuer sie genug Herausforderung bedeuten.

Mit Emerald im Garten Wurfspiele spielen ist echt eigenwillig. Zum Werfen verwenden wir den Tintifax, der mittlerweile total vergatscht ist. Emerald apportiert ihn recht brav und bringt ihn mir auch zurueck. Allerdings laesst er ihn nicht aus und ist mit (fast) nichts zu bewegen das Beutestueck herzugeben. Auch wenn er ihn mir mitsamt seiner Schnauze auf den Schoss legt. Das "fast" bedeutet, dass es doch eine Loesung gibt. Man kann den Tintifax jederzeit gegen Naschis eintauschen. Zur Zeit sind das Emmentalerstueckchen. Und da der Emerald zur Zeit fast "spindelduerr" ist, kann ihm eine Ueberfuetterung mit Naschis keinesfalls schaden.

Gegen 20:00 Uhr habe ich dann die Hunde gefuettert und anschliessend versucht mein Nachtmahl zu machen. Da war der Emerald schon recht aufgeweckt. Als alles dann fertig am Tisch angerichtet war, musste ich nur noch die Milch vom hinteren Eiskasten holen. Als ich zurueckkam war bereits ein Teil meines Essens im Magen vom Emerald verschwunden. Es fehlten die gekochten Eierstuecke und auch der gesamte Kaese. Auch den gelben Paprika hatte er bereits teilweise entfernt. Da ich ihn in flagranti erwischte, gab es ein lautes Donnerwetter - aber das scheint ihn ueberhaupt nicht zu beeindrucken.

Macht nichts - ich holte neuen Kaese und ein weiteres gekochtes Ei aus dem Eiskasten und begann munter mein Nachtmahl zu verzehren. Kurz danach bekam aber Emerald wieder seine "eigenwillige Zeit". Er begann mich zu verbellen, mich anzuspringen (obwohl ich an der Tischbank sass) und die Waffi anzugehen. Wieder mal Zeit fuer eine Unterwerfung (Fixierung) am Fussboden. Ich habe diesmal genau aufgepasst. Bei einer seitlichen Fixierung - nicht am Ruecken - kommt er am raschesten wieder runter. Wobei sanfte Worte und beruhigendes Streicheln am Bauch die beste Wirkung haben. Man kann dabei echt erkennen (sogar ich mit meinen wenigen Hundekenntnissen) wie er rasch wieder runterkommt. Danach ist er wieder der allerliebste Hund.

Ja, wenn das Nachtmahl dank Pro Sieben nicht so lang gedauert haette. Das verhalf naemlich der Kueche doch wieder mal zu einem groesseren Aufwaschen :-)

Und laut Info von Ingrid muss die Waffi heute Nacht wieder mal beim Rabauken schlafen. Arme Waffi.

Happy Greetings
Willi



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