2. August 2014
Anbei wieder die Zusammenfassung des Blog-Assistenten... und....
Nun ja, ich bin ja mit allem einverstanden, aber die Sache mit dem Essen..., mich da als Dieb hinzustellen...., so eine Frechheit!!
Es gehört zum Sozialbetrieb eines Rudels, dass Futterschüsseln getauscht werden. Wenn einer fertig ist, verlässt er die Schüssel und der Rest darf genommen werden.
Geht man also von Teller weg, gehörts mir!
Ausserdem hat man ja selbst festgestellt, dass ich spindeldürr bin. Also bitte, her mit der Nahrung!!
Heute frueh gegen 8:00 Uhr hat mich der Emerald mit Bellen geweckt.
Nachdem auch Waffi und Calzi munter waren, bin ich zuerst mit denen
in den Garten zum "Geschaefte verrichten" gegangen und dann gleich
mit dem Emerald. Da ist er wieder mal "ausgeflossen".
Toi, toi, toi - seit der Binkelei am Donnerstag hat es in der
Wohnung punkto stubenrein keinen Ausrutscher mehr gegeben.
Dafuer hat der Emerald beim morgendlichen Spaziergang erstmalig auch
einen Haufen gesetzt. Schoen langsam duerfte er erkennen wie das
Ganze eigentlich normalerweise laufen sollte.
Beim Morgenspaziergang ist mir wieder mal aufgefallen, dass die
Waffi sich schon relativ "alt" bewegt und fuer groessere
Entfernungen nicht mehr so richtig geeignet ist. Ich glaube, der
"kleine" Rundkurs (knappe 800 Meter) duerfte fuer sie genug
Herausforderung bedeuten.
Mit Emerald im Garten Wurfspiele spielen ist echt eigenwillig. Zum
Werfen verwenden wir den Tintifax, der mittlerweile total vergatscht
ist. Emerald apportiert ihn recht brav und bringt ihn mir auch
zurueck. Allerdings laesst er ihn nicht aus und ist mit (fast)
nichts zu bewegen das Beutestueck herzugeben. Auch wenn er ihn mir
mitsamt seiner Schnauze auf den Schoss legt. Das "fast" bedeutet,
dass es doch eine Loesung gibt. Man kann den Tintifax jederzeit
gegen Naschis eintauschen. Zur Zeit sind das Emmentalerstueckchen.
Und da der Emerald zur Zeit fast "spindelduerr" ist, kann ihm eine
Ueberfuetterung mit Naschis keinesfalls schaden.
Gegen 20:00 Uhr habe ich dann die Hunde gefuettert und anschliessend
versucht mein Nachtmahl zu machen. Da war der Emerald schon recht
aufgeweckt. Als alles dann fertig am Tisch angerichtet war, musste
ich nur noch die Milch vom hinteren Eiskasten holen. Als ich
zurueckkam war bereits ein Teil meines Essens im Magen vom Emerald
verschwunden. Es fehlten die gekochten Eierstuecke und auch der
gesamte Kaese. Auch den gelben Paprika hatte er bereits teilweise
entfernt. Da ich ihn in flagranti erwischte, gab es ein lautes
Donnerwetter - aber das scheint ihn ueberhaupt nicht zu
beeindrucken.
Macht nichts - ich holte neuen Kaese und ein weiteres gekochtes Ei
aus dem Eiskasten und begann munter mein Nachtmahl zu verzehren.
Kurz danach bekam aber Emerald wieder seine "eigenwillige Zeit". Er
begann mich zu verbellen, mich anzuspringen (obwohl ich an der
Tischbank sass) und die Waffi anzugehen. Wieder mal Zeit fuer eine
Unterwerfung (Fixierung) am Fussboden. Ich habe diesmal genau
aufgepasst. Bei einer seitlichen Fixierung - nicht am Ruecken -
kommt er am raschesten wieder runter. Wobei sanfte Worte und
beruhigendes Streicheln am Bauch die beste Wirkung haben. Man kann
dabei echt erkennen (sogar ich mit meinen wenigen Hundekenntnissen)
wie er rasch wieder runterkommt. Danach ist er wieder der
allerliebste Hund.
Ja, wenn das Nachtmahl dank Pro Sieben nicht so lang gedauert
haette. Das verhalf naemlich der Kueche doch wieder mal zu einem
groesseren Aufwaschen :-)
Und laut Info von Ingrid muss die Waffi heute Nacht wieder mal beim
Rabauken schlafen. Arme Waffi.
Happy Greetings
Willi
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