Sonntag, 24. August 2014

23. August 2014

Ui! Ui! Ui! Ui! Ui!
Oje!
Ui! Ui! Ui!

Da hab ich mir ja was eingebrockt!

O Gott! Am besten, ich versteck mich!

Heute kam ein Brief mit der Post, huiuiui, da hab ich doch glatt Mist gebaut.
Werde das mit meinem Anwalt besprechen und morgen antworten.

Uiuiui!

Ich bin am Boden zerstört



Anbei der Brief:

 
Lieber Emerald!

Mein Name ist Stowasser, und ich bin eine domus mus, recte mus musculus (Haus Maus).
(Ich verzichte in diesem Brief auf die weiblichen Schreibformen - a (innen), es würde ansonsten womöglich Domina Mus heißen).
Während Deines Aufenthaltes im Vino Quatro (Weinviertel) hast Du Dich einmal nicht mehr zurückhalten können, und bist in mein cubiculum cludete (abgeschlossenes Schlafzimmer) eingedrungen. Was dann passierte, wollen wir dem plebs (gemeinen Volk) lieber vorenthalten, nur so viel, ich war nach Deiner Visite von oben bis unten voller Dreck. Das war so schlimm, dass mich ancilla Anna sofort, sine commentario in die machina lavatoria (Waschmaschine) steckte. Wie auf dem folgendem imagini (Bild) ersichtlich, bin ich wieder pulchra (hübsch).



 
Aber leider hat nasus mea (meine Nase) derart gelitten, dass ich nun entstellt mein weiteres Vita (Leben) fristen muss:



 
Audivi (ich habe gehört), dass Du als lupus arripere (Reißwolf) sehr erfolgreich bist, und demnach pekuniär hohe bonität genießt. Ich muss Dich leider bitten, die Kosten für einen doctor oris (Gesichtschirurgen) zu übernehmen, dass ich mich wieder coram publicum sehen lassen kann.

Ich hoffe auf eine positive Erledigung regationis mea (meiner Bitte)!

Salve
Mus Stowasser

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