Grimmerl und Rastenböck arbeiten an weiteren Kunst-Projekten.
Diesmal haben sie sich mit dem Inhalt der Dreizecherl- pardon:Dreigroschenoper auseinandergesetzt und selbigen verbildlicht.
Ausgewählt wurde das Stück "Die Moritat von Meckie Messer", welches ja bekannterweise mit dem Text "Und der Haifisch, der hat Zähne..." beginnt.
Entstanden ist ein Bild, welches nicht nur die Moritat per se pittoresk symbolisiert, sondern dem auch auf abstrakte Weise der Balanceakt zwischen den sozialkritischen Differenzierungen der Dreigroschenoper und dem modernen Hundeleben auf grotesk-harmonisch-symbiotische Weise gelingt, wobei der Aspekt der Homogenisierung beider Gegebenheiten sowohl auf den ersten wie auch auf den zweiten Blick durchaus gelungen scheint.
![]() |
| "Die Moritat von Meckie Messer" |
Als weitere Verbildlichung wurde der Film "Der mit dem Wolf tanzt" ausgewählt.
Die Regie wurde wieder von Herrn Rastenböck übernommen, während der Herr Grimmerl posierte.
Die tiefgründige Auseinandersetzung der nur oberflächlich durchscheinenden Freiheit des Wolfes, der seine carnivorose Individualität gegen den schnöden Komfort der modernen Zivilgesellschaft getauscht hat, sich seiner inneren Konfliktsituation zusehends bewusstwerdend, trotzig und dennoch stolz den Kopf senkend - das ist wahre Kunst!
![]() |
| "Der mit dem Wolf tanzt" |
![]() |
| Regie: Rastenböck |



Klasse, aber ich glaub, daß Ihr alle etwas durchgeknallt seid. Fotoassistent inclusive. Frohe Ostern von Baghira.
AntwortenLöschen