Dienstag, 13. August 2019

11. August 2019

Die Manu vom langen Elend hat behauptet, dass im aktuellen H-Wurf ein Welpe wäre, der eigentlich zu uns gehört.
Anfangs hat man sich total gesträubt, weil man momentan keinen weiteren Hund bzw Welpen möchte.
Aber da man Manus Instinkte sehr wertschätzt, hat man sich die ganze Sache mal angesehen.

Man fuhr also mit dem Isegrim nach Oberösterreich zu Manu und Martin.

Isegrims Wiedersehen mit seinen Zieheltern verlief recht lustig, weil der Isegrim anfangs recht verwirrt war. Er kannte den Geruch und die Stimmen und die Umgebung, konnte es aber zunächst nicht zuordnen und gab sich anfangs eher schüchtern.

Dann ging man mit dem Isegrim eine kleine Runde spazieren und er wurde sehr bewundert.
Für die Fotos hat er dann auch sehr brav posiert.

Isegrim in Großweiffendorf

hübscher Isegrim

Isegrim, das Model

Isegrim posiert mit Manu und Martin

Später hat man dann auch das Patenkind, unseren Neffen Grumpy, kennengelernt - ein flotter, junger Bursche, der die Welpen in seinem jungen Alter wie ein Profi bertreut und auch sonst eine Menge draufhat.


Feschak Grumpy

Vollprofi bei den Welpen

Unsere Nichten und Neffen vom H-Wurf sind auch ein toller Haufen.

das Abendessen wird eingenommen

einer der Frechdachse
Das ist der Hugo, bei dem allein schon optisch der Rückschluss getroffen werden kann, dass es Martins Hund ist:
Hugo vom langen Elend


Man ist dann heimgefahren mit dem festen Standpunkt, keinen Welpen zu nehmen.
Während der Rückfahrt hat dann aber der Instinkt die Vernunft besiegt und man hat sich umentschieden, weil die Manu natürlich wiedermal recht hatte.

Aber ich muss sagen, dass der neue Mitbewohner ja offensichtlich eh kein Hund ist, sondern ein Känguruh.
Aber das soll der geschätzte Leser selbst entscheiden.

hinten das Känguruh, welches bei uns einziehen wird

Ihr Name ist "Hedwig vom langen Elend"

Zusammenräumen kann sie - also herzlich willkommen!


verschmustes Känguruh


Anbei noch ein Bild, wo man unsere Nichte Hedwig dann doch eher als Hund erkennen kann.



Man hofft jetzt, dass der Isegrim so weit ist, dass er gemeinsam mit dem Rasti einen Welpen erziehen kann.
Nächstes Wochenende fährt man mit dem Isegrim wieder zum langen Elend und schaut, wie die Sache weitergeht.

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